Schweizer Armee nutzt ihre Simulatoren nicht wirtschaftlich

Schweizer Armee nutzt ihre Simulatoren nicht wirtschaftlich

Die Schweiz setzt bei der militärischen Ausbildung stärker auf Simulatoren als andere Länder. In die gegenwärtig betriebenen Simulationssysteme und die dazugehörende Infrastruktur hat sie mehr als zwei Milliarden Franken investiert. Hinzu kommen die Betriebskosten.
Die Finanzkontrolle wollte wissen, wie die teure Infrastruktur genutzt wird. Sie prüfte insbesondere Fahr- und Flugsimulatoren sowie Taktik- und Führungssimulatoren. Dabei habe sich gezeigt, dass der Nutzen der Geräte unbestritten sei, schreibt die Finanzkontrolle in ihrem am Freitag veröffentlichten Bericht. Bei der Wirtschaftlichkeit setzt die EFK jedoch Fragezeichen.
Bericht auf: aargauerzeitung.ch