Gruppe Giardino

Für den Wiederaufbau einer glaubwürdigen Milizarmee

Ziele

Die Zerstörung der Milizarmee verhindern.

Die Glaubwürdigkeit der Landesverteidigung wiederherstellen.

Die bewaffnete Neutralität umsetzen.

Die Mehrheit des Volkes überzeugen.

Die Schweiz verzeichnet einen signifikanten Rückgang der Milizarmee-Stärke. Dieser bedenkliche Trend, der auf fragwürdigen Entscheidungen auf Bundesebene beruht, stellt eine ernsthafte Gefahr für die Effizienz unseres bewährten Systems dar und wirft grundlegende Fragen zur nationalen Verteidigung und dem sozialen Zusammenhalt auf. Unser Anliegen ist es, die Bevölkerung umfassend zu informieren und ein Bewusstsein für die damit verbundenen Herausforderungen zu schaffen.

 
 
 
Vermeintlicher Frieden

Die Armee wurde zu Tode gespart. Es wurde immer gekürzt.
Aber eben, der vermeintliche und verlogene Frieden und der Wohlstand, etc. etc. bringen uns an den Abgrund.

Hermann Graf
Ex. Kaufmann im Bankgeschäft, Oberst aD
Sicherheit als Grundpfeiler

Sicherheit ist eine unverzichtbare Voraussetzung für Freiheit, Unabhängigkeit und Wohlstand, gerade in einer Welt, die immer unberechenbarer wird. Konventionelle Kriege sind zurück auf der politischen Agenda. Die Armee ist über die letzten Jahrzehnte kaputtgespart worden und nicht mehr verteidigungsfähig. Wir sind verpflichtet, auch in Zukunft die nötigen Mittel für unsere Armee und die Landesverteidigung bereitzustellen, gemäss BV, Art 58.

Hans Rickenbacher
Präsident Gruppe Giardino Oberst aD, ehemaliger BO, Unternehmer
Unser Weg: Neutralität

Keine Nato-Annäherung. Kein Nato-Beitritt. Keine Geldverschwendung für militärische Aktivitäten im Ausland. Wir sind hier!

Tis Hagmann
Berufsoffizier aD
Fürs Gemeinwohl!

Vertraut & persönlich

Eigenverantwortung

Selbstbestimmung

Vertrauen Masshaltung für’s Gemeinwohl

Seby Elsener
Schreiner / Inhaber und GL Schreinerei
Die Entmachtung der Miliz
Die heutige Armee verletzt massiv die Verfassung: Sie kann weder die verfassungsmässigen Aufträge für die Innere noch für die Äussere Sicherheit erfüllen. Die «Professionelle Führung ab Bern» hat die Miliz de facto entmachtet und die Armee im Volk weitgehend entwurzelt. Die Miliz wäre in vielen Bereichen wesentlich professioneller als viele «Profis», die ohne grosse Führungserfahrung viel zu rasch nach oben befördert werden. Wozu braucht diese Mini-Armee 52 Generäle und eine Riesenverwaltung? Da wird Geld verschleudert ohne einen konkreten Beitrag zur Sicherheit.
KKdt Simon Küchler
Die Gruppe Giardino

Die Gruppe Giardino (GG) gehört seit vielen Jahren zu den bewährten Milizorganisationen in der Schweiz. Die GG gilt als eigenständig und autonom, setzt sich aber – wie auch der VMG / ASM – konsequent für die innere und äussere Sicherheit unseres Landes sowie für eine verfassungsmässige, starke und glaubwürdige Milizarmee ein.

Dr. Stefan Holenstein
KMU-Unternehmer im Bereich Executive Search, Präsident Verband Militärischer Gesellschaften Schweiz (VMG) / Président Association des sociétés militaires suisses (ASM)
Garant de la démocratie suisse

Si la seule façon d’assurer la sécurité du pays tout entier est le service militaire, l’armée c’est aussi la garantie d’une démocratie directe dans laquelle tout citoyen suisse prend part, sans délégation et de façon indépendante!

Wenn die einzige Möglichkeit, die Sicherheit des gesamten Landes zu gewährleisten, der Militärdienst ist, ist die Armee auch der Garant einer direkten Demokratie, an der jeder Schweizer Bürger teilnimmt, ohne Delegation und unabhängig!

François Villard
Oberstleutnant aD, Unternehmer
Unser Recht, unsere Stimme

Jeder Schweizer hat das Recht auf Selbstverteidigung. Es ist sein Recht seine Meinung frei zu äussern und wir brauchen keine Fremde Richter aus der EU. Ich setze mich ein, für eine starke Verteidigung unserer Armee und einer neutralen Schweiz.

Davis Schaub
AV Medien Techn. Kpl Schwere Artillerie
Die Bedeutung des Rechts auf Selbstverteidigung

Das Recht zur Selbstverteidigung ist Bestandteil der Evolution, zur Sicherung des individuellen und auch des gesellschaftlichen Lebens.

Es kann nicht delegiert werden!

Für die Gesellschaft (Nation, Schweiz) wird es sogar zur Pflicht und ist deshalb Bestandteil der Bundesverfassung. Tun wir es!

Alexander Steinacher
Adj Uof aD, pensionierter Postbetriebsleiter
Kantone in die Pflicht!

Wir brauchen eine glaubwürdige Verteidigung, bei der ALLE mitwirken. Der Bund hat versagt. Die Kantone müssen ihren Teil wieder selber übernehmen, wie bis 2008.

Willi Vollenweider
dipl.El.Ing.ETH, Oberleutnant, alt Kantonsrat, Zug
Umsetzung der Verteidigungspflicht jetzt!

Der Auftrag zur Verteidigung unseres Landes in unserer Bundesverfassung als unserem obersten Regelwerk lässt keine Fragen offen. Bundesrat und Parlament sind aufgrund ihres geleisteten Amtseides deshalb gehalten, dieses Gebot – ohne Wenn und Aber – endlich umsetzen. Und dies wegen der aktuellen angespannten geopolitischen Lage jetzt und nicht erst im Jahr 2035!

Konrad Alder
Konrad Alder Militärpolitische Nachrichten Schweiz (MNS)
Der Verfall der Schweizer Armee

Bis 1989 verfügte die Schweiz über eine verteidigungsfähige und wirksame Armee. Seither ist die Armee durch den Bundesrat, das Parlament und das VBS auf Verteidigungsunfähigkeit abgerüstet worden.

Albert A. Stahel
em. Professor, Strategieexperte
Die GSoA hat ihr Ziel erreicht

Das Parlament lernt nichts aus der Geschichte. Unsere Armee ist heute schlechter auf einen Krieg vorbereitet, als sie es vor dem 2. Weltkrieg war.

Die GSoA hat ihr Ziel erreicht, eine kampftaugliche Armee ist abgeschafft.

Hansruedi Sollberger
ehem Waffenchef der Inf, Div a.D.
Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft

Die Armee wurde in den letzten 20 Jahren bewusst kaputt gemacht. Heute kann sie unser Land nicht mal mehr eine Woche verteidigen. Es ist höchste Zeit zu handeln!

Für eine starke Armee gibt es drei Argumente Vergangenheit (2000 Jahre Krieg in der Welt), Gegenwart (Ukrainekrieg etc.) und Zukunft (weitere Kriege z.B. China vs USA).

Adrian Murer
Oberstufenlehrer, Mitglied erweiterte Schulleitung
Fehlende Truppen

“Die Armee benötigt einen Bestand von 300’000 Mann/Frau, nur dann können davon 100 000 kämpfen“ (120 000 gem. CdA reichen bei weitem nicht !)

Gotthard Kaufmann
Unternehmer