Oesterreich: FPÖ ortet "Anschlag auf das Bundesheer"

Oesterreich: FPÖ ortet "Anschlag auf das Bundesheer"

Die FPÖ sieht durch die geplanten Einsparungen im Verteidigungsbudget die Sicherheit Österreichs gefährdet – und brachte daher am Dienstag eine „Dringliche Anfrage” an Ressortchef Gerald Klug (SPÖ) ein. Für die Freiheitlichen ist es nun offenkundig Realität, dass „die Einsparungen bedrohliche Ausmaße annehmen, welche die Einsatzbereitschaft des Heers nicht mehr gewährleisten”. Dass in den nächsten Jahren bis zu 250 Millionen gestrichen werden sollen, stelle nicht nur einen „Anschlag” auf das Bundesheer dar sondern lasse auch die Hoffnung auf schnelle Hilfe im Katastrophenfall schwinden, heißt es in der Begründung der „Dringlichen”. Weiters vermutet die FPÖ, dass die Regierung einen Umweg anpeile, um die bei einer Volksbefragung im Vorjahr gescheiterte Abschaffung der Wehrpflicht doch noch durchzudrücken.
Beitrag auf diepresse.com

 

Kommentare: 1

  1. Fredy Stuber sagt:

    Gedanken hygiene ist das gesetz der stunde.
    Bewusstseinserkennung, daraus entstehend mut zur warheit!
    Am beispiel (des vermeintlich neutralen) Österreichs, sehen wir ganz klar:
    DER FEIND ist nicht im aussen zu suchen.
    DER FEIND ist die abwesenheit geistiger verbundenheit (der meisten Politikdarsteller) mit dem eigenen staat, mit der verfassung, mit dem volk im eigenen land.
    Noch könnten die Schweiz und Österreich gemeinsam vieles für europa und für die souveränität vieler europäher tun.
    Eine hilfestellung und die richtige portion PATREOTISMUSS in alpenländischer zusammenarbeit könnte jetzt nach dem € = Euro (kurz vor dem aus des €) recht gut sein.
    Auf Augenhöhe – Beiderseits!
    Die alternative ist: NWO + Nato = Nah tod!

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