Schlagwort: CdA

Der CdA im Gespräch mit der NZZ

Im Interview mit der NZZ nimmt der CdA an mehreren Orten Stellung zu Anliegen der Gruppe GIARDINO. Hier die relevanten Stellen. Das ganze Interview ist leider nicht unentgeltlich auf Deutsch verfügbar. Es entspricht aber in vielen Elementen der Version von L’Hébdo. NZZ: Muss der neue Sicherheitsbericht bereits umgeschrieben werden? CdA: Nein. Aber wir sollten bei der …

André Blattman: "La guerre en Europe est possible"

«Les crises financières et économiques provoquent de l’instabilité jusqu’à nos portes», estime André Blattmann, chef de l’armée suisse. «Il faut enfin cesser de croire que nous pouvons prédire l’avenir.» Tel est le credo d’André Blattmann, chef de l’armée suisse, qui se dit très préoccupé par les conséquences du printemps arabe sur la Suisse, notamment l’afflux …

Was hat BR Maurer im November in Auftrag gegeben?

Einige Punkte aus dem Auftrag an den CdA vom November 2011 – alles Zitate, welche im Dokument nachlesbar sind: Damit möglichst früh begonnen werden kann, die Armee gemäss dem Armeebericht 2010 auszurichten, müssen parallel zur parlamentarischen Behandlung des Armeeberichts Konzepte zu verschiedenen Aspekten (z.B. Ausbildung, Logistik, Stationierung/Standorte) ausgearbeitet werden. Der dafür vorgesehenen Truppe (35‘000 AdA) …

Einleitende Worte zur "Schwarzbuch" Präsentation

1. 1989 – 2011: Konzeptionsloses „Reformenkarussell“ Die „Reform Armee 95“ wurde nie wirklich umgesetzt und abgeschlossen. Die anschliessend vom Zaun gebrochene Reform „Armee XXI“ ist grandios gescheitert. Analoges muss vom „Entwicklungsschritt 08/11“ gesagt werden. Während dieser Zeit wurden schwerste konzeptionelle Fehler begangen. Gleichzeitig wurden (und werden!)  gewaltige Materialbestände (mithin Milliarden von Steuergeldern!) vernichtet und damit …

Erschreckende Fakten zum Zustand der Schweizer Landesverteidigung – Die Gruppe GIARDINO präsentiert "Schwarzbuch" zur Sicherheitspolitik und der Armee

Der Schweizer Bevölkerung dürfte kaum bekannt oder sogar bewusst sein, dass für die Verteidigung der Schweiz keine Gesamtstrategie der Armee mehr besteht, nur noch gerade zwei Brigaden mit einigen Bataillonen materiell ausgerüstet werden können, eine Einsatzbereitschaft der Armee nur nach monatelange und teurer Ausbildung erreicht werden kann, defektes Material nicht repariert wird, weil die Kapazitäten …

Der Versager als Experte

Christophe Keckeis, Urheber der kostspielig gescheiterten Reform «Armee XXI», meldet sich wieder zu Wort. Er empfiehlt, mittels neuer Armeereform die Schweizer Milizarmee zu liquidieren und durch eine nur noch international einsetzbare Interventions-Streitmacht zu ersetzen. Weiterlesen auf schweizerzeit.ch

Abstimmungs-Arena

Arena vom 21.01.2011