Veranstaltungshinweis: Schwerkriminalität und ausländischer Einfluss

Veranstaltungshinweis: Schwerkriminalität und ausländischer Einfluss

“Chance Schweiz – Arbeitskreis für Sicherheitsfragen” veranstaltet am Mittwoch, 28.11.2012 von 1830-2030 im Hotel Kreuz, Zeughausgasse 41, Bern (Saal Hodler) den Herbstanlass “Schwerkriminalität und ausländischer Einfluss“.
Von der Schwerkriminalität ein zuverlässiges Bild gewinnen, hält schwer. Immer wieder drängen sich schlimme Einzelfälle in den Vordergrund, und zwar mehrfach: wenn sie entdeckt, wenn ein Verdächtiger gefasst wird und wieder, sobald eine Anklage ergeht, ein Gericht zusammentritt und eine Rechtsmittelinstanz urteilt. Über den ausländischen Einfluss, den Anteil fremder Täter kursieren sehr unterschiedliche Analysen. Je nach politischer Grundeinstellung stecken böse Ausländer und kriminelle Organisationen massgeblich hinter der Schwerkriminalität. Auf der anderen Seite wird versucht, die Fremdeinflüsse kleinzureden. Dass manche im Namen “politischer Korrektheit” fordern, die Polizei, die Strafverfolgungsbehörden und die Medien müssten Auslandsbeziehungen von Verdächtigen und Tätern verschweigen.
Details auf offiziere.ch

 

Kommentare: 3

  1. Franz Betschon sagt:

    Die beschriebenen Vorgänge tangieren unsere Sicherheit natürlich sehr direkt. Giardino konzentriert sich nur auf die Armee als letztes Machtmittel unseres Staates im Rahmen einer umfassenden Sicherheitspolitik. Giardino soll seine Kräfte nicht zersplittern durch Beteiligung an, zwar richtigen, Diskussionen, die die Armee nicht betreffen-

  2. Y. Blau sagt:

    Das sehe ich auch so.

  3. M. E. sagt:

    Sehr geehrte Giardino Kameraden…..!
    Sie haben schon recht Herr Betschon, obschon es genau stimmt, haben wir wenigstens momentan keine freie Kapazität mehr um uns auch noch um die moderne Völkerwanderung zu kümmern.
    Viel mehr, muss man(n) sich hier und heute darauf beschrenken das Kernthema anzugehen und, dass diese Tatsache manchmal schmerzt ist ein offenes Geheimnis.
    Da ich durch einen im “Sonntagsblick” vom 11. November 2012 erschienenen diesbezüglichen Artikel, mehr oder weniger direkt betroffen bin; werde ich so weit es geht mit den darin enthaltenen Argumenten und an einer anderen Front als der hiesigen meinen Beitrag zu leisten versuchen.
    Vorneweg nur soviel: Dieses Thema beschäftigt noch ganz andere Kreise als den Unsrigen hier. Eine Fülle sehr interessanter Synergiemöglichkeiten ist damit angesagt also: Augen u. Ohren auf, und macht einer gewissen Engstirnigkeit endlich den Garaus. Es wartet viel schlafendes Kapital auf fähige Verwalter!

Kommentare sind geschlossen.