"Wir wollen keine Söldner und Rambos"

"Wir wollen keine Söldner und Rambos"

“Die Milizarmee ist die beste Lösung für die Schweiz für unser Land gibt es kein besseres System. Die Qualität unser Arnieeangehörigen ist einzigartig, und der Bürger in Uniform setzen sich solidarisch für seine Heimat ein. Bürgerrechte werden durch Bürgerpflichten erhalten. Dieser wichtige Grundsatz erinnert uns immer wieder daran, dass unser sicheres Land nur dank dem Einsatz unserer Bürger in allen Sparten unserer Gesellschaft erhalten bleibt. Weitere Vorzüge sind die soziale Durchmischung, der Austausch zwischen den Sprachregionen und die Tatsache, dass die Milizarmee demokratisch kontrolliert ist.”

Der CdA im Interview mit der Bündner Zeitung auf unsicherheits-initiative-nein.ch
 

 

Kommentare: 7

  1. Aida-Elvana sagt:

    Deutsch und deutlich das Richtige gesagt, danke Herr Blattmann.

  2. Zorzi Claudio sagt:

    lebe Mitglieder der Gruppe Giardino, liebe Leser
    Ich bin immer wieder begeistert mit welchem Elan die Gruppe Giardino die Kursrichtung zu ändern
    probiert, ich hoffe , dass endlich auch in Bern die Gruppe Giardino Gehör findet.
    Weiterhin alles Gute und weiter so

  3. Max Salm sagt:

    Pogrome, Massaker und Völkermorde werden immer durch Söldnerarmeen verübt. Eine Milizarmee aus Bürgern, besteht aus verantwortlichen Menschen, die nur zu Ihrer Verteidigung andere Menschen umbringen. Ich kann nicht verstehen, dass die SP und die Grünen, die doch so auf Einhaltung der Menschenrechte pochen, sich für eine Söldnerarmee einsetzen

    • Alain Vincent sagt:

      Die SP und Grünen brauchen Söldner, um der übrigen Welt ihr Gesellschaftsmodell aufzwingen zu können, genau so wie die Amerikaner der übrigen Welt ihre Demokratie einzutrichtern versuchen.
      Der Hauptzweck der Söldnertruppe ist also 1. vermehrt im Ausland eingesetzt zu werden (“Frieden erhaltende Einsätze”) und 2. dass die Aufträge durch die Truppe selber weniger hinterfragt werden.

    • Philipp Hofmann sagt:

      @Salm: Ja, natürlich: Der Armeniergenozid und die Verbrechen von Wehrmacht und Roter Armee wurden bloss von wildgeworden Hilfstruppen durchgeführt. Judengenozid im 3. Reich: Alles nur Söldnertruppen gewesen.
      PS: Lieber eine Partei, die für die Menschenrechte einsteht und das Berufsmilitär propagiert, als eine Partei, die eine riesige und ausgebaute Milizarmee will, und daneben aber noch die Menschenrechte aushebeln und kündigen will. Ich weiss, welcher Ideologie ich mehr traue.

  4. Hans Ulrich Suter sagt:

    @Hofmann
    Welche Verbrechen der Wehrmacht? Diejenigen der Waffen-SS (nicht Teil der Wehrmacht) oder diejenigen der deutschen Polizei, die “uniformiert” das KZ-Personal bildete? Alles Profis! Oder die Verbrechen der “deutschen Aerzte” in den KZs, ohne die man angeblich heute in der Schweiz kein Spital mehr führen kann? Sie sind da auf politisch heiklem Feld, auch von den Menschenrechte sehen die meisten Leute nur noch die Rechte der Verbrecher weiter zu morden und zu vergewaltigen, oder das berühmte Menschenrecht in der Schweiz unter absurden Vorwänden Asyl zu beantragen…auf diese Menschrechte kann ich zumindesens verzichten!
    Es gibt aber das Menschenrecht (Artikel 3) : “Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person.” und gerade dieses wird durch die Aktionen der Lnksgrünen und drecksbraun-roten Parteien gefährdet.

    • Philipp Hofmann sagt:

      @Suter: Ich sprechen von den Taten, die als “Verbrechen der Wehrmacht” in die Geschichte eingingen; verübt durch einfache Wehrmachtssoldaten bzw. das reguläre Wehrmachtskader. Aber Geschichtsstunde gebe ich hier keine, das können Sie in einschlägigen Quellen selber nachlesen. Die Opferzahlen liegen zwischen 100’000 und einer halben Million. PS: Es wäre mir neu, dass heute in Schweizer Spitälern in Kriegsverbrechen involvierte deutsche KZ-Ärzte tätig sind. Die müssen ja bald über 100 Jahre alt sein …
      Das mit der Diffamierung der Menschenrechte ist bloss rechter Stuss, der
      a) weder von einem Grossteil der Schweizer Volkes getragen wird, sondern bloss von einer kleinen, aber lauten (siehe Blick-Kommentare) Radau-Gruppe am rechts-nationalistischen Rand. Primär vom Leben frustrierte und politisch einflusslose Witzfiguren.
      Und b) beruht die Einschätzung des reinen und massenhaften Missbrauchs der Menschenrechte nicht auf wissenschaftlicher Empirie, sondern bloss auf einem bereits vorher festgelegten und herbeigeredeten “Resultat”, das im Nachhinein mit der Statistik namens “boulevard-medial hochgepushte Einzelfälle” – jämmerlich – versucht wird zu verifizieren. Für mich bedeutet dies sogleich die Disqualifikation bezüglich der Meinungsrelevanz an sich als auch hinsichtlich des öffentlich gestellten Anspruchs, politische Forderungen aus dieser Position stellen können. Daher ist es nichts als Recht, sinnig und gar essentiell, dass diese Spassvogel- und Irrlichter-Positionen in der Schweizer Politik schnell und kompromisslos erwürgt werden.

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