Mitglied werden

Bringen Sie sich nach Ihren Möglichkeiten in der Gruppe Giardino ein. Folgende Möglichkeiten stehen Ihnen zur Verfügung:

  • Mitglied: Interessierte können der Gruppe GIARDINO  beitreten. Dabei spielt weder das Geschlecht, noch die regionale Herkunft, noch der militärische Grad eine Rolle. Die Gruppe GIARDINO ist für jede Schweizer Bürgerin und jeden Schweizer Bürger offen, die/der sich um eine starke Milizarmee wie auch um eine glaubwürdige Landesverteidigung ebenso einsetzen will, wie die bisherigen Mitglieder der Gruppe GIARDINO. Der Mitgliederbeitrag beträgt 50 Franken.
  • Jungmitglied: Für Lernende, Studierende und in der Armee aktive Soldaten, Unteroffiziere und Offiziere bis maximal 30 Jahre. Sie erhalten die gleichen Informationen und Rechte wie die Mitglieder. Der Mitgliederbeitrag beträgt mindestens 10 Franken.
  • Förderer: Unterstützen die Aktivitäten der Gruppe Giardino nur finanziell. Sie sind kein offizielles Mitglied und haben auch kein Stimmrecht. Die jährliche finanzielle Unterstützung sollte mindestens 50 Franken betragen.
  • Spender: Sie unterstützen einzelne Projekte mit grösseren finanziellen Beiträgen.
  • Mitarbeiter: Sie bringen sich ausschliesslich in Form von Fronarbeit ein, z.B. für das Verteilen von Flyern, Übersetzungsarbeiten, redaktionelle Arbeiten, Sponsorensuche, etc.

Egal wie Sie sich bei Giardino einbringen, Ihr Beitrag ist sehr willkommen!

 

Print Friendly, PDF & Email

2 comments to Mitglied werden

  • Bruno Merki

    Sehr geehrte Damen und Herren
    Die Schweizer Armee liegt mir immer noch sehr am Herzen, weshalb ich mich in persönlichen Gesprächen wie auch über Leserbriefe (die aber oft nicht veröfffentlicht werden)für sie einsetze. Was mir bei all den Diskussionen immer wieder auffällt, ist das Fehlen eines klaren, modernen Bedrohungsbildes, welches auch der Bevölkerung wie auch in den Medien völlig fehlt. Deshalb wird die Notwendigkeit der Armee von der jungen Generation auch mehr und mehr in Frage gestellt, weshalb viele eine grössere Motivation für den Zivildienst entwickeln.Ich finde aber, dass das aktuelle und zukünftige Bedrohungsbild und zwar konkret, nicht in allgemeinen Floskeln, am Anfang aller militärischen Ueberlegungen und Diskussionen stehen sollte. Ich erkundigte mich beispielsweise kürzlich bei einem Berufsunteroffizier,wie er die im anvertrauten Rekruten motiviere, welcher mir dann den Auftrag der Armee aus der Bundesverfassung zitierte!!! Hoffnungslos ist so etwas, weil die Leute heute nur noch etwas akzeptieren, was sie im Alltag etwa betreffen könnte. Wem ist etwa die Bedrohung durch Drohnen auch in der Schweiz bekannt, was wenn das Internet lahmgelegt wird oder die Stromversorgung ausbleibt und das Wasser vergiftet wird. Wer unternimmt dann was und wie lange dauert dies? Etc. Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie mir ein sehr aktuelles und konkretes Bedrohungsbild mitteilen könnten und welche Konsequenzen sich daraus ergeben.
    PS: Ich beendete meine militärische Laufbahn 1995 im Stab Operative Schulung, bin also kein Spion und arbeite nicht fürs Ausland ,noch für ein Rüstungsunternehmen, würde aber gerne in Ihrer Gruppe mitarbeiten.
    Mit bestem Dank und freundlichen Grüssen

    Bruno Merki
    Bruno Merki

  • Graf

    Was soll das? Die F-5 werden jetzt (Januar 2015)für viel Geld repariert (behauptet Bruchstellen hinter dem Cockpit) und sollen trotzdem Schrott sein? Der F-5 dient immer noch in den Luftwaffen von Singapur (reiches Land), Brasilien (Land mit eigener Luftfahrtindustrie) und Chile (auch keine Bananenrepublik) und soll trotzdem für unsere Luftwaffengeneräle zuwenig gut sein? Stämpflele und trötzele gilt nicht. Es gilt sich an die Arbeit zu machen und den elektronischen Retrovit des F-5 an die Hand zu nehmen. Diea zusammen mit den Brasilianern, die ja auch die Embraers für die Helvetic/Swiss liefern

Kommentar hinterlassen

Benutzen Sie diese HTML tags

<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

  

  

  

Erinnerungen an die Armee 61

Unterstützen Sie uns!

Spin Doctors im Bundeshaus