Die Armee zieht aus dem Oberen Emmental ab

«Militär und Langnau – das passt!» Dieses Motto beschreibe treffend die sehr konstruktive und angenehme Zusammenarbeit zwischen der Gemeinde Langnau und der Nachschub- Rückschub-Schulen (Ns Rs S 45) der letzten dreizehn Jahre, teilte das Eidgenössisches Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) in einem Communiqué mit.

Zusammen hätten einige Herausforderungen, wie beispielsweise die Umnutzung des Alten Zeughausareals, zur beidseitigen Zufriedenheit gemeistert werden können. Nun gebe es jedoch Rahmenbedingungen, welche weder durch die Gemeinde noch durch die Ns Rs S 45 beeinflusst werden könnten: die Bestandesgrössen.
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Studie zur Tauglichkeit anlässlich der Rekrutierung zeigt Unterschiede bei Alter, sozioökonomischem Berufsstatus und Herkunft

Die 19- und 20-Jährigen weisen in allen Kantonen die höchsten Tauglichkeitsraten auf. Je älter ein Stellungspflichtiger ist, desto untauglicher ist er. Junge Schweizer Männer mit einem eher tiefen und solche mit einem eher hohen sozioökonomischen Berufsstatus sind vermehrt untauglich. Stellungspflichtige ländlicher Herkunft sind eher tauglich als Grossstädter. Konservativ und eher rechts stimmende Gemeinden weisen höhere Tauglichkeitsquoten aus als links sowie progressiv-liberal stimmende.
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Flugplatz Dübendorf: Weiteres Vorgehen

Der Militärflugplatz Dübendorf soll wie vom Bund 2014 beschlossen als ziviles Flugfeld betrieben werden. Der Zuschlag ging an die Flugplatz Dübendorf AG. Der von den Standortgemeinden inzwischen eingebrachte Vorschlag für einen „historischen Flugplatz mit Werkflügen“ wurde vom Bund geprüft. Die Abklärungen haben ergeben, dass er operativ weitgehend umsetzbar wäre, aber wichtige Anforderungen des Bundes nicht erfüllt. Der Bund ist jedoch bereit, zusammen mit dem Kanton Zürich und den Standortgemeinden nach Möglichkeiten zu suchen, wie ihren Bedürfnissen und Anliegen Rechnung getragen werden kann. Dies soll im Rahmen des SIL-Prozesses erfolgen.
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Teure Armeestudie ohne Auftrag

Ein renommiertes Beratungsunternehmen hat eine Studie zum Thema Kaderförderung in der Armee erstellt – obwohl sie von dieser keinen Auftrag dafür hatte. Am Schluss zahlte der Bund trotzdem 78000 Franken.
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Jahresbericht 2016 des Bundesrates über die Teilnahme der Schweiz am Euro-Atlantischen Partnerschaftsrat und an der Partnerschaft für den Frieden

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 22. März 2017 den Jahresbericht 2016 des Bundesrates über die Teilnahme der Schweiz am Euro-Atlantischen Partnerschaftsrat und an der Partnerschaft für den Frieden verabschiedet.
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Mutationen von Höheren Stabsoffizieren der Armee

Im Hinblick auf die Inkraftsetzung der neuen Strukturen der Armee hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 22. März 2017 die ersten Ernennungen, Funktionsbestätigungen und Beförderungen von höheren Stabsoffizieren per 1. Januar 2018 beschlossen.
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Guy Parmelin plant «Cyber-Rekrutenschule»

Die Schweizer Armee soll nach dem Willen von Verteidigungsminister Guy Parmelin bei der Cyber-Abwehr stark aufstocken. Statt wie heute rund 50 Stellen sollen sich bis 2020 insgesamt 150 bis 170 Stellen mit der Abwehr von Hackerangriffen befassen.

Der Bundesrat soll noch in diesem Jahr über einen neuen Cyber-Aktionsplan befinden, wie Parmelin in einem Interview sagte, das am Samstag in der Zeitung «Schweiz am Wochenende» erschien. Parmelin warnt aber vor zu hohen Erwartungen: «Die Armee kann nicht Cyber-Mama für die ganze Schweiz sein». Für sie stehe der Schutz der eigenen Infrastrukturen im Vordergrund.
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Umstrittener Zivildienst: Drückeberger oder aufrechte Bürger?

Für die einen sind sie engagierte junge Männer, die unangenehme Arbeiten ausführen und so einen wichtigen Dienst an der Gesellschaft übernehmen. Andere wiederum halten sie für verwöhnt und verweichlicht: Junge Leute die lieber Büsche ausreissen oder Senioren herumchauffieren, statt kilometerlange Märsche zu absolvieren und bei Wind und Wetter im Freien zu nächtigen.

Dass immer mehr junge Männer den Zivildienst dem Dienst an der Waffe vorziehen, bereitet tatsächlich vielen bürgerlichen Politikern Bauchkrämpfe.

Nun will der Nationalrat die Zivildienst-Vollzugsstelle vom Volkswirtschaftsdepartement ins VBS verschieben. Zuvor stellte bereits Wirtschaftsminister Johann Schneider-Ammann in Aussicht, die Hürden für den Zivildienst zu erhöhen.
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ETH-Studium soll als Militärdienst zählen

Ausdauer und Muskelkraft mögen früher die wichtigsten Kompetenzen eines Soldaten gewesen sein. Heute seien es Grips und technologisches Know-how, ist Marcel Dobler, FDP-Nationalrat und Digitec-Gründer überzeugt. Er fordert den Bundesrat auf zu prüfen, wie die Armee angesichts neuer Bedrohungsszenarien – Stichwort Cyberangriffe – enger mit den Bildungsinstituten und der Wirtschaft zusammenarbeiten kann.

Konkret denkt Dobler etwa an «wissenschaftliche Durchdiener», Praktika oder Doktorarbeiten in der Armee, wie er in einem am Dienstag eingereichten Postulat schreibt. Statt im stillen Kämmerlein zu forschen, sollen beispielsweise ETH-Studenten dies künftig im Dienst der Armee tun können.
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Kompetenz bei der Cyberdefence – Schaffung eines Rates für Cyberverteidigung

Ich gehe nicht so weit mit meinem Vorstoss, einen Rat für Cyberverteidigung zu fordern. Dennoch möchte ich eine Zusammenführung der Cyberdefence auf Bundesebene anstreben. Das Ziel dabei ist es, eine bundesweite Kompetenzstelle zu schaffen und dabei die Ressourcen aus den verschiedenen Departementen an einer Stelle zu bündeln. Da diese Stelle aus meiner Sicht mit einer Miliztruppe verstärkt werden sollte, ist es naheliegend, dass ich diese Stelle im VBS möchte.
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GV 2017

ACHTUNG:
Neues Datum!

Samstag, 29. April 2017
Bern

Erinnerungen an die Armee 61

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