«Kriegseinsatz» bei der Satellitenstation in Leuk VS

«Kriegseinsatz» bei der Satellitenstation in Leuk VS

Gespenstische Szenen am Samstagnachmittag ob Leuk VS: Eine Gestalt mit Rucksack, Daunenjacke, Trekkingausrüstung und Gasmaske spaziert zunächst unbehelligt auf dem Areal der Satellitenbodenstation in Brentjong herum. Der Mann klettert aufs Dach des Verwaltungsgebäudes – und kommt nicht mehr herunter.
Bericht auf blick.ch
Kommentar:
Dieses Mal war es nur einer und die Lage war schnell unter Kontrolle…

 

Kommentare: 3

  1. Alexander Steinacher sagt:

    Genau – diesmal – nur einer – ein Spinner! Was, wenn plötzlich eine Spinnerinvasion von Schwarzgekleideten schärfer bewaffneten z.B. unsere AKW’s, usw. besuchen? Und was ist, wenn sie sich noch stärker vermehren und mit zivilen Flugzeugen ganz legal auf den Flughäfen Zürich und Genf landen? Und was ist mit dem Grenzübergang Basel oder dem Rheinhafen? Das spielt ja dann keine Rolle, ob Merkel, Hollande, Barroso & Co auf entsprechende Telefonanfragen unserer Classe Politique “in charge” beteuern, sie wüssten von nichts, und ob sie “Hilfe” schicken sollten?

  2. Alexander Steinacher sagt:

    genau so wird es passieren, vielen dank Alexander, ich glaube fast, dass wir die einzigen sind, die eine solche gefahr einschätzen können.e liebe Gruess Fritz

  3. Die Satellitenbodenstation in Leuk VS wurde 2000 von Swisscom an die US Firma Verestar verkauft. Sämtliche Auslandgespräche der Schweiz laufen via Leuk über amerikanische Satelliten. Das Verestar Firmenkonstrukt unterhält Verbindungen mit der NSA und folglich mit weiteren ausserhalb der demokratischen Gewaltentrennung stehenden Schnüffelorganisation. Fazit: NSA & Co können bei uns ALLE und ALLES abhören. Wer will das? Warum akzeptieren wir es?

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