“Das endet im Krieg”

Unterdessen suchen Politiker händeringend nach Geld, mit dem sie die Euro-Einheitswährung weiter »retten« können. Das größenwahnsinnige Euro-Projekt kostet wahnsinnig viel Geld. Und längst ist klar, dass es die Einheitswährung Euro nicht mehr viele Jahre geben wird. Denn der Größenwahn der dahinter stehenden Politik ist gescheitert. Selbst dem dümmsten Sparer dämmert inzwischen, dass ein Sparbuch jetzt eine riskante Geldanlage ist. Man bereitet uns Schritt für Schritt auf einen Crash vor, bei dem unsere Sparguthaben geopfert werden. Klar ist auch, dass es beim Crash erhebliche Unruhen geben wird – auch im deutschsprachigen Raum. Die großen Verwerfungen zeichnen sich schon jetzt ab. Wird es also Krieg in Europa geben?
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Consulting Gigant: Euro-Krise muss mit radikaler Enteignung gelöst werden

Die Boston Consulting Group sagt, dass diejenigen, die sich im Laufe ihres Lebens ein Vermögen erarbeitet hätten, für die Party der Schulden-Staaten und Banken-Exzesse bezahlen müssten. Neben der allgemeinen Banken-Zwangsabgabe müssten massive Steuern auf Vermögen und Erbschaften erhoben werden.

Das sagt die Unternehmensberatung Boston Consulting Group (Deutschland). Sie berät Regierungen, Banken, Unternehmen.

Wenn es nach Stelter [CEO BCG Deutschland] geht, soll der ehrlich Bürger besteuert werden, der sein Leben lang gespart hat und sich ein Geld-Vermögen oder ein Haus aufgebaut hat. Er soll die „Party aufräumen“, die ganz andere gefeiert haben.

Privatvermögen gebe es überall in Europa. Eine solche Vermögenssteuer müsse daher europaweit eingeführt werden, fordert der Ökonom. „Weil sonst wäre es sicherlich auch nicht fair.“ Natürlich sei die Belastung in den reichen Ländern stärker als in den ärmeren Ländern. „Das ist aber auch ganz banal deshalb so, weil, die reicheren Länder sind die Gläubiger.“
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Neuer Bericht über die Sicherheitspolitik der Schweiz

2014 soll die Schweiz einen neuen Bericht über ihre Sicherheitspolitik haben. Dies hat der Bundesrat heute so beschlossen. Der Bericht soll das sicherheitspolitische Umfeld der Schweiz analysieren und die mittel- bis längerfristige Ausrichtung der Schweizer Sicherheitspolitik festlegen. Das VBS wurde beauftragt, den neuen Bericht bis Ende 2014 auszuarbeiten.
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Paris will lange Arme zur Verteidigung

Die französischen Streitkräfte müssen den Gürtel enger schnallen, doch die Luft geht ihnen in den kommenden Jahren nicht aus, und ihre Bewegungsfreiheit soll schon gar nicht eingeschränkt werden, im Gegenteil. Das am Montag in Paris vorgestellte Weissbuch zur Verteidigungspolitik steht zu einer ambitiösen Machtprojektion der Republik und hält insbesondere an der nuklearen Abschreckung sowie an Kapazitäten zur Ergreifung der Initiative im Ausland fest. Der Zwang zum Sparen führt indessen dazu, dass der Anteil des Verteidigungshaushalts am Bruttoinlandprodukt von 1,56 auf 1,50 Prozent schmilzt. Quelle: NZZ.ch

Schwedens Einsatzbereitschaft erntet Kritik

[...] Schwedens Verteidigungsfähigkeit ist jedoch ein Thema geworden, seit der Oberbefehlshaber erklärte, dass die Armee sich angesichts der knappen Ressourcen bloss eine Woche gegen einen feindlichen Angriff wehren könnte.
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«Frieden geht immer nur von Kleinstaaten und republikanisch organisierten Gemeinwesen aus»

In Zeiten des Cyberwars und der Kriegsführung mittels Drohnen sitzen die Söldner kriegsführender Staaten vermehrt auf bequemen Bürosesseln und agieren um den halben Planeten herum. Die Opfer, welche ihre Staaten zumeist ohne Kriegserklärung oder Gewährung des rechtlichen Gehörs zur Tötung freigegeben haben, sehen sie bestenfalls als Pünktchen auf einem Bildschirm oder gar nicht, so bei der Streuung von Computerviren wie Stuxnet, welche die Steuerung von Atomanlagen, auch Atomkraftwerken und anderen Infrastrukturanlagen lahmlegen können. Dennoch, trotz fehlenden «Feindkontakts», leiden viele der modernen Krieger an den gleichen posttraumatischen Stresssyndromen wie ihre Kollegen in früheren konventionellen Kriegen, wie die «New York Times»,
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Tagesanzeiger: Jeder vierzigste Wehrpflichtige ist ein Sicherheitsrisiko

Ein gestern veröffentlichter Bericht der Geschäftsprüfungskommission (GPK) des Nationalrats zeigt nun, dass mehr neue Wehrpflichtige wegen ihres Gewaltpotenzials für untauglich erklärt werden als bislang angenommen. Dem Bericht zufolge bestanden im letzten Jahr 989 Personen die Sicherheitsprüfung nicht. Das sind über 2,5 Prozent aller Wehrpflichtigen des Jahrgangs. Jedem 40. jungen Mann will die Armee also keine Waffe anvertrauen. [...]

Bei der Sicherheitsprüfung von Ausländern, die Zugang zu hochsensiblen Daten des Bundes haben, sei das VBS zu lasch. Die GPK bemängelt, dass bei Ausländern keine erweiterte Personensicherheitsprüfung wie bei Schweizern durchgeführt werden könne. Das VBS hat gegenüber der GPK Bereitschaft signalisiert, die auf «internationaler Gewohnheit» basierende Praxis zu ändern.
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Weltweite Waffenstudie: China rüstet auf, der Westen spart

Es ist ein fast schon historischer Rückgang: Erstmals seit der Jahrtausendwende haben die Regierungen weltweit weniger Geld für Rüstung ausgegeben als im Vorjahr. Ein Grund ist der US-Abzug aus Afghanistan und dem Irak. Doch Experten warnen: In vielen Ländern geht es jetzt erst los.

Während in den USA, Europa und Australien (-4,0) also der Trend zum Sparbudget geht, rüsten andere Nationen weiter kräftig auf:
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Staatsgeheimnis Bankenrettung (Video)

Was passiert wohl, wenn diese Probleme an die Oberfläche kommen und die Bevölkerung beginnt aufzustehen und zu rebellieren? Wie viele Bataillone brauchen wir dann?

“Lämmer verwandeln sich dann in reißende Wölfe”

Einer der bekanntesten Korruptionsexperten warnt vor der Eskalation der Krise. Würden die Bürger erkennen, dass sie für Fehler von Politik und Finanzindustrie zahlen, drohten Unruhen – auch bei uns. Beitrag/Interview auf welt.de

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