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VBS beim “Swiss HR Award 2013″ ausgezeichnet

Das Eidg. Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport VBS wurde am 10. April 2013 im Rahmen der Personal Swiss in Zürich mit dem „Swiss HR-Label for Excellent Practice in Human Resource Management“ ausgezeichnet. In der Kategorie Grossunternehmungen konnte sich das VBS unter den Besten platzieren.
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Kurz-Bericht und Stellungnahmen

von Willy P. Stelzer, Major d Pz Trp a D
anlässlich der 2. General-Versammlung Giardino, 2. März 2013, Bern

(Es gilt das gesprochene Wort)

 

1. Stopp der Verschrottung Schützenpanzer Spz 63/89 (M113) Abklärungen und rechtliche Situation – Ergebnis

Wir fühlen uns verpflichtet, Ihnen das Resultat unserer Anstrengungen zur Ausführung des Beschlusses der General-Versammlung vom 3. März 2012 bekannt zu geben:
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NZZ: Keine weiteren Nebelpetarden

Politische Prozesse sind mitunter verworren. Wenn aber die Kontrahenten vor lauter Pulverdampf vollends den Überblick verlieren, ist etwas falsch. Nach diesem Muster verläuft die Debatte um die Zukunft der Schweizer Armee. Seit Jahren wird im Bundeshaus um Armeekosten gefeilscht, um Eckwerte gestritten und um neue Kampfjets gerungen. Die hehre Aufgabe von Bundesrat und Parlament wäre es, einen gemeinsamen Nenner zu finden. Sie suchen ihn noch immer. Ganzer Kommentar von René Zeller, NZZ

Schweizer Soldaten sehen keinen Sinn in der Armee

Eine Umfrage unter Armeeangehörigen kommt zu einem vernichtenden Schluss: Weniger als 40 Prozent geben an, mit ihrem Militärdienst einen Beitrag zur Sicherheit der Armee zu leisten und stellen damit die «Raison d’’être» der Armee in Frage. [...]

Die Armeeführung versucht gar nicht erst, diese Resultate schönzureden. Deshalb hat der Armeechef nun Gegenmassnahmen ergriffen. Für 2013 wird eine Informationsoffensive lanciert. Jeder der rund 150 000 aktiven Armeeangehörigen, die 2013 einrücken müssen, soll über Sinn und Zweck sowie die Weiterentwicklung der Schweizer Armee aufgeklärt werden.
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Die beste Armee der Welt an Krücken

Das Inspektorat des Verteidigungsdepartements (VBS) zeigt in einer Untersuchung zum Personalabbau bedenkliche Schwächen in der Armee auf. Auf Seite 21 des im Internet veröffentlichten Schlussberichts werden etwa Beispiele von «Leistungs- und Fähigkeitslücken» bei der Logistikbasis aufgeführt, die auf einen desolaten Zustand desjenigen Bereichs im VBS hinweisen, der für die Betreuung und Instandhaltung der Systeme und Fahrzeuge, die Pflege des Materials sowie die Sanitätsleistungen zuständig ist. «Bei der Logistikbasis der Armee muss heute in nahezu allen Bereichen fehlende Kapazität durch Einkauf von Fremdleistungen kompensiert oder durch die Truppe erbracht werden», heisst es im Bericht. Beitrag der NZZ.ch Kommentar: Wer die
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Verfassungs- und völkerrechtswidrige Sicherheitspolitik von Bundesrat und Parlament

von Dr. Rudolf P. Schaub, Walchwil

Bei seiner Verabschiedung als Armeechef Ende 2007 orientierte Korpskommandant Keckeis die Öffentlichkeit erstmals darüber, dass die Schweizer Armee nicht mehr einsatzfähig ist und ihren Verteidigungsauftrag gemäss Verfassung nicht mehr erfüllen kann. Diese gravierende Aussage nahmen Bundesrat und Parlament zur Kenntnis, als handle es sich um eine nebensächliche Mitteilung des politischen Alltags. Massnahmen, um die in der Verfassung (Art. 58 BV) und im Militärgesetz (Art. 1 MG) verlangte Verteidigungsfähigkeit der Schweiz wieder herzustellen, sind für die Mehrheit von Bundesrat und Parlament bis heute kein Diskussionsthema gewesen, geschweige denn eingeleitet worden. Wie es zur schleichenden und gegenüber dem Volk bis Ende 2007 verschwiegenen Verteidigungsunfähigkeit unseres Landes gekommen war und wer dafür verantwortlich gemacht werden muss, ist nicht untersucht worden. In den Eidgenössischen Räten hat niemand eine PUK verlangt, obwohl dies bei Staatsversagen von viel geringerer Tragweite schon oft getan worden war.

Die Missachtung von Verfassung und Gesetz scheinen für den Bundesrat und die Eidgenössische Räte kein Problem zu sein, wenn
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Armeeführung im Gegenangriff

Im Streit um den Kostenrahmen für die Armee erheben ranghohe Offiziere den Mahnfinger. Die vom Bundesrat geplanten Kürzungen des Militärbudgets stellten das Leistungsprofil der Armee grundlegend infrage. Weiterlesen auf nzz.ch Kommentar: …endlich hört man etwas Klartext von der Armeeführung!

Maurer malt düstere Zukunft

Die Armee muss sparen. Verteidigungsminister Maurer sagt, dass der Auftrag der Armee, der in der Verfassung verankert ist, nicht mehr ausgeführt werden kann.

Interview in der luzernerzeitung.ch

Aus dem Interview:

“wenn wir ganz ehrlich sind, haben wir den Auftrag der Armee politisch nicht festgelegt.
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Gruppe Giardino publiziert “Manifest II”

Die Gruppe Giardino hat heute der Öffentlichkeit ihr “Manifest II” vorgestellt. Sie beschreibt darin ihre aktualisierten Forderungen an die Adresse der Armee und der Politik. Diese leiten sich aus den Erkenntnissen ihrer Arbeit aus den vergangenen zwei Jahren ab.

Als Themen wurden u.a. aufgenommen:

  • Höherer Stellenwert der Miliz / Abbau bürokratischer Ärgernisse
  • Zurück zu bewährten Ausbildungsmodellen
  • Keine voreiligen, finanzgetriebenen Ausserdienststellungen von einsatzfähigem Material (z.B. Spz 63/89)
  • Vollständige Ausrüstung der Truppe
  • PUK zum “FIS-HE”-Debakel
  • Unabhängige “Due Dilligence” (Überprüfung der Werthaltigkeit) der Armee
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