Deutschland: Schäuble verspricht mehr Geld für Panzer

Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) verspricht einen höheren Verteidigungsetat ab dem Jahr 2017. „Natürlich werden wir angesichts der Krisen und Instabilitäten in der Welt in den nächsten Jahren höhere Leistungen für Verteidigung schultern müssen“, sagte Schäuble der „Bild am Sonntag“.

Der Finanzminister will für drei Ressorts künftig mehr Geld ausgeben: „Ich habe vorgeschlagen, dass wir die Ausgaben für Entwicklungshilfe moderat steigern. Und wir werden in den kommenden Jahren mehr für Verteidigung und innere Sicherheit ausgeben müssen. Die Welt ist leider unsicherer geworden.“
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L’armée allemande n’existe plus

Le manque de matériel de l’armée allemande est tel que lors d’un récent exercice commun avec des forces de l’OTAN, les soldats ont masqué l’absence de mitrailleuses sur leurs véhicules en en faisant de fausses en bois… Il ne s’agit pas d’une rumeur, mais de ce que révèle un reportage diffusé il y a quelques jours par la chaîne de télévision publique allemande ARD. Ce reportage a été diffusé le jour même de la prise de Debaltseve par les séparatistes pro-russes à l’est de l’Ukraine en violation totale des accords de Minsk de cessez-le-feu. Une défaite cuisante pour l’armée ukrainienne qui n’est clairement pas capable de s’opposer aux séparatistes équipés de matériel militaire russe et renforcé par des unités de l’armée russe.
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Bundeswehr zieht mit Besenstielen ins Manöver

Der deutsche Gefechtsverband in der Eingreiftruppe leidet an eklatantem Ausrüstungsmangel. Bei einer Nato-Übung mussten sich Soldaten mit einem schwarz getünchtem Besenstiel an einer Waffenanlage behelfen – denn Rohre fehlten. Doch es mangelt an noch viel mehr.

Vor einigen Monaten nahm der deutsche Gefechtsverband in der Nato-Eingreiftruppe (NRF) an einer Übung in Norwegen teil. Die Truppe präsentierte sich dort auch mit einem Gefechtsfahrzeug vom Typ Gtk Boxer. Für ein Gefecht wäre das Fahrzeug allerdings nicht geeignet gewesen. Denn der Waffenanlage des gepanzerten Wagens fehlte das Rohr – stattdessen behalf sich die Truppe mit einem Besenstiel, wie die ARD-Politikmagazine „Kontraste“ und „Report Mainz“ unter Berufung auf einen geheimen Report berichten.
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Oesterreich: Bundesheer kann nicht mehr helfen

Das Pionierbataillon in Melk meldet eine Einsatzbereitschaft seiner Gerätschaften von unter 50 Prozent. Die alten Lkw und Geländefahrzeuge haben die Soldaten zwar schon lange abgegeben, weil das Geld für die Reparaturen fehlte. Doch jetzt stehen auch die modernen Bergegeräte, weil kein Geld für die Werksinstandsetzungen da ist. Sogar eine moderne Pionierbrücke wurde bereits eingemottet. Noch schlimmer ist die Situation beim Pionierbataillon in Villach. Dieses kommt jetzt nur mehr mit einem ganz kleinen Teil der Truppe (zwei Züge) auf die Straße.

Diese und andere beunruhigenden Tatsachen erfuhren niederösterreichische Bürgermeister bei der Bürgermeisterkonferenz von Militärkommandant Rudolf Striedinger.
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Sicherheits-Studie: Noch nie war das potemkinsche Dorf so schön!

„Vier von fünf Schweizerinnen und Schweizern erachten die Schweizer Armee als notwendig. In den letzten zwanzig Jahren war dieser Wert noch nie so hoch. Ebenso erhält die Milizarmee 2014 eine Unterstützung durch die Schweizer Bevölkerung, wie sie seit den neunziger Jahren nicht mehr gemessen werden konnte. Ferner ist die Bevölkerung im Vergleich zum Vorjahr zufriedener mit der Leistung der Armee und steht stärker hinter dem aktuellen Verteidigungsbudget.“

Abb_8.1_Armeeaufgaben

Welchen Zweck sehen SchweizerInnen in der Armee? Drei von vier SchweizerInnen stimmen dem Argument zu, dass die Schweiz eine einsatzbereite Armee brauche, weil ein Krieg in Europa nicht auszuschliessen sei (75 %). Diese Vorgabe korreliert dabei hoch mit der Forderung nach einer gut ausgerüsteten und ausge- bildeten Armee (ρ=0.65). Ebenso möchte sich die Mehrheit der SchweizerInnen die Möglichkeit offenhalten, bei Gewaltzunahme im Innern die Armee einsetzen zu können (75 %).
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„Mobilmachung“ – Bericht von den Front

Aus einer uns zugestellten E-Mail:

„So, nun ist die Mobilisierungs-Übung vorbei. Viele Lehrläufe hat es gegeben. Mein Kadi aber meint, vor allem aus dem Mat-Rückschiebungen lerne man, was eine Inf Kp wirklich braucht. Nun wird das ganze noch an 2 Bat durchgetestet.

Das Mobilisierungs- und 2-Wochen-WK-Prinzip sei viel versprechend. Ab 2017 beginne jeder WK mit einer Mobilisierung. Bei unserem Bat warscheinlich schon ab 2015! Na dann, prost.
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Jetzt droht das Aus der Patrouille Suisse

In zwei Jahren werden die über 30 Jahre alten Tiger-Kampfjets der Schweizer Kunstflugstaffel Patrouille Suisse ausgemustert. Diese hätten durch Kampfjets des Typs F/A-18 ersetzt werden sollen – unter der Voraussetzung allerdings, dass das Stimmvolk dem Gripen-Kauf auch zustimmt, wie die Luftwaffe im Februar bestätigte.

Nun aber hat das Volk Nein gesagt zum Gripen. Und das könnte auch ein Grounding der Patrouille Suisse zur Folge haben: «Nach dem heutigen Stand der Situation ist alles offen», sagt VBS-Sprecher Renato Kalbermatten.
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Neues Zentrum zur Bereitstellung der Bürocomputer für die Armee

Im Beisein von Bundesrat Ueli Maurer hat am 6. Mai 2014 auf dem Waffenplatz Thun die Grundsteinlegung für das neue Bereitstellungs- und Reparaturzentrum (Maintenance and Repair Center, MRC) der Führungsunterstützungsbasis (FUB) stattgefunden. Im MRC werden künftig sämtliche Bürocomputer für den Bereich Verteidigung und die militärischen IKT-Systeme konfiguriert und repariert.
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Milizverbände opponieren: Kampf um Rüstungsgüter

Hinter den Kulissen wird aber auch heftig über terrestrische Kampfmittel gerungen. Das Rüstungsprogramm 2014 enthält erstmals eine Liste jener Waffensysteme, deren Ausserdienststellung geplant ist. Dazu gehören 96 Leo-Kampfpanzer sowie 162 Panzerhaubitzen M-109. Diese Raupenfahrzeuge sind seit längerem in Lagerräumen eingemottet. Nun sollen sie definitiv ausgemustert werden. Das VBS begründet diese Massnahme namentlich mit Kostengründen: Die Unterhaltskosten für die stillgelegten Panzer würden sich bis 2030 auf 12 Millionen Franken summieren, jene für die überzähligen Artilleriegeschütze bis 2025 auf 5,6 Millionen Franken. Die geplante Ausserdienststellung habe im Übrigen keinen Einfluss auf die Einsatzbereitschaft der Armee.

Das sehen die militärischen Milizverbände anders. In einem geharnischten Brief, der an die Mitglieder der ständerätlichen Sicherheitskommission adressiert ist, wird gegen die «voreilige Verschrottung von Rüstungsmaterial» opponiert.
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Roger Schawinski im Gespräch mit Hermann Suter

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Diesen Sonntag drehte sich bei Roger Schawinskis Sendung „Doppelpunkt“ auf Radio1 alles um Hermann Suter und die Gruppe Giardino.
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GV 2017

ACHTUNG:
Neues Datum!

Samstag, 29. April 2017
Bern

Erinnerungen an die Armee 61

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