Die Schützen und Waffenbesitzer demonstrieren Einigkeit

Die Interessengemeinschaft Schiessen Schweiz appelliert an die Sicherheitspolitische Kommission des Nationalrats und an das Parlament, in der Umsetzung der EUWaffenrichtlinie entscheidende Anpassungen vorzunehmen oder die Botschaft des Bundesrats als Ganzes zurückzuweisen.
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Air 2030, Bundesverfassung und Demokratie

Was Herr Botschafter Christian Catrina, Delegierter des Bundesrates für die Erneuerung der Mittel zum Schutz des Luftraums, an der Medienkonferenz des VBS vom 23. März 2018 ausgeführt hat, lässt aufhorchen. Inhalt der Orientierung war der Anforderungskatalog für die Luftverteidigung. Auf die Frage eines Journalisten nach dessen Verfassungsmässigkeit erklärte er, es gebe in der Schweiz keine Verfassungsgerichtsbarkeit, weshalb die Verfassungsmässigkeit nicht juristisch beurteilt werde.
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Air2030: Bundesrat will Volksabstimmung ermöglichen

Der Bundesrat will der Schweizer Stimmbevölkerung die Möglichkeit geben, über die Beschaffung von neuen Kampfflugzeugen und eines neuen bodengestützten Systems zur Luftverteidigung abzustimmen. In seiner Sitzung vom 9. März 2018 hat er beschlossen, das Programm Air2030 in Form eines Planungsbeschlusses dem Parlament vorzulegen. Ein solcher Beschluss untersteht dem fakultativen Referendum.
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25 Jahre später (Radio SRF): Braucht es die Armee heute noch?

Das Politestablishment rieb sich im November 1989 erstaunt die Augen. Es war ein Donnerschlag: Kurz nach dem Fall der Berliner Mauer stimmten 35,6 Prozent für eine Abschaffung der Schweizer Armee.

In den letzten 25 Jahren hat sich die Welt drastisch verändert. Mit der Berliner Mauer fiel auch das Bild des «Feindes im Osten». Die Armee steht seither in einem Spannungsfeld zwischen Tradition und neuen Realitäten.

Die Truppengrösse wurde in den letzten Jahrzehnten schrittweise reduziert: von 600‘000 auf bald noch 100‘000 Mann. Auch die gesellschaftliche Bedeutung hat sich gewandelt. Früher war die Armee wichtig für die berufliche Karriere. Heute hingegen sehen es viele Unternehmer nicht mehr gerne, wenn ihre Kaderleute wegen des Militärs abwesend sind.
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Mitte-Wähler liessen Gripen abstürzen

Das Nein des Stimmvolks zum Kauf der Gripen-Kampfjets ist wegen Stimmenden der politischen Mitte zustande gekommen. Gemäss der am Mittwoch veröffentlichten VOX-Analyse lehnte die Hälfte der Mittewähler die Vorlage ab.

Zusammen mit den Stimmenden aus dem linken Spektrum, welche die Vorlage wuchtig verwarfen, brachten die Mittewähler damit den Gripen-Kauf an der Urne zum Absturz. Die gespaltene Mitte habe wesentlich zum Scheitern beigetragen, heisst es in der VOX-Analyse des Forschungsinstituts GFS Bern und des Instituts für Politikwissenschaft der Universität Zürich.
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Arena: Gripen-Nein – wie weiter?

Abstimmungs-Satire aus dem Internet

Wenn sich die Abstimmungsverlierer wie die politische Führung unseres Landes verhalten würden, dann könnten sie wie folgt argumentieren:

Liebe Abstimmungsgewinner. Der Entscheid, den Gripen nicht zu beschaffen, kann leider nicht umgesetzt werden
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Stimmen und Stellungnahmen nach der Schlacht

Der Ex-Chef der Schweizer Luftwaffe, Markus Gygax, spricht über seine Vermutung, warum der Gripen möglicherweise abgelehnt wird. Video beim tagesanzeiger.ch . Noch nie hat das Schweizer Stimmvolk ein so grosses Rüstungsgeschäft der Armee abgelehnt, sagt Militärhistoriker Michael Olsansky. . Wo ist das Gripen-Nein in der Geschichte des Schweizer Militärs einzuordnen? Michael Olsansky: Es ist das erste Mal, dass das Volk ein so grosses Rüstungsgeschäft versenkt hat. In der Geschichte hatte es zwar schon mehrere brisante Armee-Abstimmungen gegeben, diese Niederlage ist jedoch ein politisches Novum. Interview auf 20min.ch . Kommentar von Daniel Foppa, Tagesanzeiger: „Das Nein zum Gripen ist
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Nach dem Gripen-Nein in der Verantwortung

Nun haben es die SP unter Führung ihrer unredlich agierenden SiK-Mitglieder Galladé und Allemann, die GSoA und Grünen mit gütiger Mithilfe des GLP-geführten Liberalen Komitees „Nein zum Gripen“ sowie der CVP Frauen Schweiz mit Meier-Schatz also geschafft, eine Mehrheit unserer Bürger dazu zu bewegen, unserer Luftwaffe die längst fällige Erneuerung ihrer Kampfflugzeugflotte zu verweigern und damit unserer bis anhin bewährten, kohärenten und souveränen Sicherheitspolitik irreversiblen Schaden zuzufügen. von Konrad Alder, Uerikon Im Unterschied zu den notorischen Armeeabschaffern der Gruppe für eine Schweiz ohne Armee GSoA haben die ablehnenden Kreise unter der Dominanz von Martin Bäumle und seiner Grünliberale Partei immer
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Gripen-Abstimmung: Keine weitere Schwächung der Armee, STOPP der WEA

Die Gruppe Giardino ist enttäuscht und sehr besorgt, dass der Schweizer Souverän die Finanzierung des Tiger-Teilersatzes (Gripen) verweigert hat. Das Dach über der Schweiz wird in absehbarer Zeit noch häufiger grosse Löcher aufweisen. Unsere Armee wird zusätzlich geschwächt und kann nun auch in der dritten Dimension die Schweiz nicht mehr schützen.

Dank an die Kampagnenleitung
Die Gruppe Giardino dankt dem Vereine für eine sichere Schweiz (VSS), dem Kampagnenleiter Hanspeter Wüthrich, Br aD, und allen beteiligten Organisationen für ihr grosses Engagement. 

Grosser Schaden für das Image der Schweiz
Die GSoA und die sozialistischen Gesinnungsvertreter haben dank Mithilfe von unzuverlässigen Mittepolitiker erreicht, was sie seit Jahren beabsichtigen: Von der einst international geachteten Schweizer Armee sind nur noch schwache Erinnerungen übriggeblieben. Das Bild der Schweiz hat heute international grossen Schaden genommen. Die viel geschätzte internationale Vermittlerrolle der Schweiz wird durch die unzureichend  bewaffnete Neutralität in Frage gestellt. 

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Erinnerungen an die Armee 61

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